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Einsatz 23/2006

Brandeinsatz 27.07.2006

23. Donnerstag, 27.07.2006,  Laudenbach, Weiße Gelster

Alarmierungsstichwort: BE - Scheunenbrand

Alarmierungszeit: 18:42 Uhr

Eingesetzte Kräfte: --

Eingesetzte Fahrzeuge: --

Einsatzende: 07:00 Uhr am 28.07.2006

Der dritte Einsatz innerhalb von 36 Stunden brachte die Feuerwehren der Stadt Großalmerode an die Grenzen ihres Leistungsvermögens.

Am 27.07.2006 um 18:42 Uhr alarmierte die Leitstelle Werra-Meißner die Feuerwehren Großalmerode, Laudenbach und Rommerode zu einem Brand eines Scheunengebäudes im Ortskern von Laudenbach. Vermutlich durch Blitzschlag (die Ermittlungen der Eschweger Kriminalpolizei zur Brandursache dauern derzeit noch an) brannte dort der Dachstuhl eines landwirtschaftlichen Wirtschaftsgebäudes, in welchem sich noch 19 Kälber bzw. Jungrinder befanden.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte der Feuerwehr Laudenbach, welche eben erst ihre Brandwache im Kaufunger Wald beendet hatte und noch auf der Rückfahrt in Richtung Laudenbach war, stand bereits das komplette Gebäude im Vollbrand.

In schneller Abfolge wurden sodann die Feuerwehr Hessisch Lichtenau inkl. Drehleiter, der GW-AS aus Eschwege sowie das DRK nachalarmiert.

Für viele Einsatzkräfte vor Ort war es der o.g. 3. Einsatz innerhalb kürzester Zeit oder anders ausgedrückt, ein Dauereinsatz über mehr als 36 Stunden, für manche nur unterbrochen durch kurze Ruhepausen, von zum Teil nicht mehr als 4 Stunden.

Eine derartige Häufung von Einsätzen gab es im Bereich der Feuerwehr Großalmerode schon seit Jahrzehnten nicht mehr.

Und trotzdem schafften es die Einsatzkräfte alle im Brandobjekt eingeschlossenen Kälber lebend und den Umständen entsprechend unversehrt zu retten und den Bauersleuten zu übergeben. Für das Gebäude selbst kam leider jede Hilfe zu spät, es brannte komplett aus.

Für die Nachlöscharbeiten wurden durch die Einsatzleitung die Feuerwehren Weißenbach, Epterode, Velmeden sowie Walburg nachalarmiert. Vor Ort waren weiterhin der KBI (Kreisbrandinspektor) und der KMB 04 (Kreisbrandmeister).

An dieser Stelle herzlichen Dank an die Feuerwehr Hessisch Lichtenau und an Herrn Thomas Kolassa für das zur Verfügung gestellte Bildmaterial.






























 
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