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Startseite Einsatzabteilung Einsätze 2010 Einsatz 05/2010

Einsatz 05/2010

Brandeinsatz 22.03.2010

05. Montag, 22.03.2010,  Epterode, Am Rübentriesch

Alarmierungsstichwort: BE - Gebäudebrand

Alarmierungszeit: 19:56 Uhr

Eingesetztes Personal: 17 Einsatzkräfte FF Großalmerode, 9 Einsatzkräfte FF Epterode, 13 Einsatzkräfte FF Rommerode, 5 Einsatzkräfte FF Hessisch Lichtenau

Eingesetzte Einheiten: KdoW, ELW 1, TLF 16/25, LF 10/6 und GW-N, TSF-W FF Epterode, LF 10/6 und MTF FF Rommerode, ELW 1 und TLF 16/24 Tr FF Hessisch Lichtenau, SBI und stv. SBI Großalmerode, Polizei Hessisch Lichtenau, KBM 04 und KBI Werra-Meißner-Kreis

Einsatzende: 00:15 Uhr am 23.03.2010

Der "Rote Hahn" schien über der Stadt.

Ein Gebäudebrand am Nordhang des Epteröder Kopfes, genauer in der Straße "Am Rübentriesch", erleuchtet am Abend des 22.03.2010 die Stadt Großalmerode. Im ganzen Stadtgebiet war der Feuerschein der Brandstelle eindrucksvoll zu beobachten.

Um 19:56 Uhr wurde für die Feuerwehren Epterode, Großalmerode und Rommerode via Funkmeldeempfänger und Sirene Alarm ausgelöst. Mit den Alarmstichwort "Gebäudebrand" wurden die Feuerwehrleute nach Epterode in die Straße "Am Rübentriesch" entsandt, dort sollte ein Haus in Brand stehen.

So wie es gemeldet wurde, war es dann auch. Bereits beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte stand das betroffene Wochenendhaus im Vollbrand. Jeweils zwei Trupps unter Atemschutz mit je einem C-Rohr bekämpften das Feuer sodann. Jedoch konnte nicht verhindert werden, dass das Gebäude bis auf die Grundmauern niederbrannte. Verletzte oder gar Tote waren, Gott sei Dank, nicht zu beklagen. Für das Gebäude kam aber jede Hilfe zu spät.

Insgesamt wurden 12 Feuerwehrangehörige (6 Trupps) unter Atemschutz eingesetzt, um den Brand zu löschen. Dabei bereitete die Löschwasserversorgung einige Probleme. Jedoch konnte die Einsatzstelle mit zwei Tanklöschfahrzeugen (ein Fahrzeug aus Großalmerode und ein Fahrzeug aus Hessisch Lichtenau) in einem Pendelverkehr mit Löschwasser versorgt. Dieses klappte Dank einer vorbildlichen Fahrzeugaufstellung relativ reibungslos, so dass es zu keinen längeren Unterbrechungen in der Löschwasserversorgung kam.

Zudem wurden die Löscharbeiten durch eine noch im Haus befindliche Gasflasche behindert. Aufgrund von Explosionsgefahr konnte lange Zeit nur aus einer sicheren Deckung heraus gelöscht werden.

Kurz nach 23:00 Uhr konnte die Einsatzstelle, nach ausgiebiger Kontrolle der Brandstell mit der Wärmekamera aus Hessisch Lichtenau und der Meldung "Feuer aus" an die Leitstelle Werra-Meißner, wieder verlassen werden.

Der Einsatz war hiermit aber noch nicht beendet. Im Feuerwehrgerätehaus in Großalmerode mussten im Anschluss die Fahrzeuge wieder neu mit Schläuchen und neuen Atemschutzgeräten bestückt werden und die ver- bzw. gebrauchten Ausrüstungsgegenstände ausgeräumt, gereinigt und zum Trocknen aufgehängt werden.

Um 00:15 Uhr wurde der Einsatz dann beendet. Weitere Nachbereitungsaufgaben werden die Feuerwehr Großalmerode jedoch noch die restliche Woche auf Trapp halten, so auch am Dienstabend am Donnerstag dieser Woche.

Weitere Infos auch unter http://www.fw-heli.de/einsaetze_2010_033.php.


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Bericht und Bilder: © Feuerwehr Großalmerode

Aktualisiert (Dienstag, den 31. Mai 2011 um 16:05 Uhr)

 
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