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Feuerwehr in Deutschland

 

Rund um die Uhr ehrenamtlich für SIE da!

Der Alltag einer Freiwilligen Feuerwehr

Der Alarmgong ertönt und eine Durchsage hallt durch das Feuerwehrhaus. Daraufhin springen die Feuerwehrleute auf, rutschen an einer Stange hinunter, ziehen sich um und besteigen die Fahrzeuge. Nicht wenige Menschen mögen jetzt dieses Bild von der Feuerwehr im Kopf haben. Diese Bild wird man jedoch nur bei einer Berufsfeuerwehr zu Gesicht bekommen. In 96% aller Feuerwehren in Deutschland ist der Ablauf ein wesentlich anderer.

Erst in Städten mit mindestens 100.000 Einwohnern oder einem besonderen Gefahrenpotential wird eine Berufsfeuerwehr ins Leben gerufen. In Deutschland wird daher der Großteil an Arbeit von Freiwilligen Feuerwehren verrichtet (Freiwilligenquote in Deutschland = 96%). Und so sorgen auch in Großalmerode ausschließlich freiwillige Feuerwehrleute für das Wohlergehen ihrer Mitbürger.

Wählt man nun den Notruf „112“, landet man bei der zentralen Leitstelle des Landkreises Werra-Meißner in Eschwege. Von dort aus wird dann die entsprechende örtliche Feuerwehr alarmiert. Dies geschieht über so genannte Funkmeldeempfänger. Jedes Mitglied der Feuerwehr trägt dieses Gerät ständig bei sich. Wird es über Funk ausgelöst, gibt es ein Alarmsignal von sich, zusätzlich folgt eine Funkdurchsage. Die Zeiten der lauten Sirenenalarme sind jedoch weiterhin möglich und nötig. In vielen Regionen im Werra-Meißner-Kreis sind die Funkmeldeempfänger, aufgrund von schlechtem Funkempfang, nicht zu erreichen, so dass nach wie vor via Sirene alarmiert werden muss.

Nach einer Alarmierung, wie o.g., begeben sich die freiwilligen Einsatzkräfte so schnell wie möglich zum Gerätehaus. Dabei dürfen sie, je nach Art des Notfalls, bestimmte Bestimmungen der StVO überschreiten. Dies geschieht jedoch nur in einem Maße, dass unter keinen Umständen jemand zu Schaden kommt. Am Gerätehaus angekommen, wird sich per Fahrzeugfunkgerät über den Einsatz informiert, ausgerüstet und dann ausgerückt.

Freiwillige Feuerwehren müssen einen ebenso hohen Ausbildungsstand haben wie Berufsfeuerwehren. Wöchentlich finden daher Ausbildungsveranstaltungen statt, bei denen praktisches und theoretisches Wissen vermittelt wird. Zusätzlich finden auf Kreis- und Landesebene unzählige Lehrgänge statt. Denn ohne ständige Übung und einem immerwährenden Dazulernen wäre heute schon keine Feuerwehr mehr den Gefahren gewappnet, die sie im Feuerwehralltag antrifft.

Man kann sich bei diesem Arbeitsaufwand kaum vorstellen, dass dies von freiwilligen Helfern ehrenamtlich und ohne jegliche Bezahlung geleistet wird. Doch seit vielen Jahren finden sich in Großalmerode immer wieder Frauen und Männer, die ihre Freizeit opfern und sogar ihr Leben riskieren für andere.

 
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